Meine gefundenen Caches der letzten 10 Tage

In den vergangenen 10 Tagen war ich zugegebenermassen mit meinem Blog etwas faul, hier aber endlich eine Auflistung meiner gefundenen Caches der letzten Tage:

Am 16.10.09 nachmittags nach der Arbeit:  GC1QJDF – Iovincatus (Traditional Cache), ein Micro an einem Grabmal mitten im Zentrum der Stadt Köln in einem Hinterhof der Gerling-Bauten

GC1QJDF - Iovincatus

Am 18.10.2009 habe ich dann mal richtig Gas gegeben und auf einer 5 stündigen Tour durch Köln 7 Caches gehoben. Los ging es mit GC11B3Q – AMD: Calciumcarbonatum Mons (Multi-Cache). Nachdem ich die Frage, wen Ingrid liebt, beantworten konnte, ging es auf den Mt. Kalk, auf einen sogenannten Lost Place, wo ich die grosse Dose mithilfe der neu errechneten Koordinaten schnell und gut finden konnte. Ein Vorteil hier oben ist, dass sich hier so gut wie keine Muggel verirren, da dieses Terrain offiziell nicht betreten werden sollte, das fällt sofort am Aufgang auf, dieser ist nämlich mit einem Zaun verschlossen, man kann aber neben dem Zaun vorbei um dann “verbotenerweise” den Mt. Kalk zu “erklimmen”.

Hier gibt es ausser dem beschriebenen Cache noch einen Virtual-Cache, den GC9AE6 – Earthcache Mt. Kalk. Bei diesem Cache gibt es keine Dose und kein Logbuch, wie üblich bei Virtual-Caches, hier muss man nur 2 einfache Fragen beantworten und die Lösung dann dem Owner per Mail senden. Dieser erteilt dann die Loggenehmigung.

Nach einer kleinen Verweilpause auf dem Mt. Kalk ging es weiter nach Köln-Buchforst, um dort den GC19X03 – Auferstehungskirche Köln Buchforst zu finden, leider wird es diesen Cache nicht mehr lange geben, da das Bauwerk auf dem Terminplan der grossen Kugel (Abrissbirne) steht – eigentlich schade um so ein aussergewöhnliches Bauwerk. Dank des Hinweises konnte ich auch hier schnell und fast muggelfrei den Cache heben und loggen um meine Reise in Richtung GC1YKKA – SB Schäl Sick 7: St. Petrus Canicius fortzusetzen. SB Schäl Sick ist eine ganze Cache-Serie, SB steht hierbei für Seelsorgebereich und Schäl Sick heisst übersetzt für alle, die der kölschen Sprache nicht mächtig sind: Falsche Seite (hier ist die falsche Rheinseite gemeint, Köln ist aufgeteilt in linksrheinisch, dort ist das Zentrum von Köln, die Altstadt, der Dom etc…, das ist die “richtige Seite” und die rechtsrheinische Seite von Köln ist die Schäl Sick, also die “falsche Seite”). Auch dieser Cache konnte sich dank des Hints nicht sehr lange vor mir verstecken. Jetzt ging es weiter Richtung Deutz auf die Suche nach dem GC1X2ZN – Altes Werksgelände, dieser wurde auf dem ehemaligen Gelände der Deutz AG versteckt und dieser konnte sich schon etwas länder vor mir verbergen, aber nach einigem Suchen und Muggelpausen konnte ich auch diesen heben und loggen. Die Reise ging nun weiter gen Rheinpark, GC1NYPZ – Cologne Peninsula stand nun auf dem Cache-Plan, hierbei handelt es sich um eine grosse Dose, die dank des Hinweises auch sehr schnell zu finden war, zumal die Tarnung hier nicht mehr so perfekt war. Nach dem Loggen habe ich noch den Inhalt der Dose um einen Pin erweitert, diese dann wieder versteckt und der Weg am Rhein entlang führte zum 7. und letzten Cache an diesem Sonntag, zum GC13F6B – Im Rheinpark von Köln, dies war allerdings nur ein Ersatz-Cache, weil das Original einen Tag vorher wohl gemuggelt wurde. Nichts desto trotz konnte ich die Dose dank des Spoiler-Bildes schnell finden und loggen. Und somit endete dieser Cache-Tag und ich machte mich auf den Weg nach Hause.

Birthday Bash Super Cache…

Als ich heute Feierabend hatte, nutzte ich noch das wunderschöne Cache-Wetter, um einen in der Nähe liegenden Multi zu lösen, er nennt sich “Birthday Bash Super Cache” (GC17R17). Die Koordinaten führten mich zum Aachener Weiher, wo ich die in der Beschreibung angegebenen Aufgaben schnell lösen konnte um mit den nun ausgerechneten Koordinaten zum eigentlichen Cache zu finden. Diesen kleinen Mikro konnte ich dank des Hints recht schnell und trotz des schönen Wetters muggelfrei heben und loggen. Hier noch 2 Bilder vom Aachener Weiher (die Qualität ist leider nicht so besonders, hab heute nur das iPhone dabeigehabt):

Mein erster FTF…

Am Sonntag abend entdeckte ich bei Geocaching.com einen ganz neuen Cache in unmittelbarer Umgebung, er nennt sich Kalk-Panorama (GC1ZPN5). Sofort habe ich meinen Navi “angeschmissen”, mich angezogen, einen Stift und eine Taschenlampe eingepackt und mich auf die Suche nach dem Mikro gemacht, erst bin ich fast verzweifelt, da ich ihn sehr lange an den in der Beschreibung angegebenen Koordinaten gesucht habe. Nun musste der Hint weiterhelfen, und es stellte sich heraus, das der Cache etwa 20 m off war, der Owner hat aber netterweise die Koordinaten schon korrigiert. Na jedenfalls konnte ich an diesem Sonntag um 20:12 Uhr meinen ersten FTF loggen und freute mich darüber so sehr, dass mir der einsetzende Regen auch nichts mehr ausmachte.

Lanxess Arena (Kölnarena) (GC18HPE) – ein Nachtrag…

Am 8. August 2009 fand ich, wie im Beitrag “Wie alles begann…” beschrieben, meinen allerersten Cache, sozusagen meinen Jungferncache ;-) Allerdings spielte an diesem Tag das Wetter nicht ganz mit, es war ziemlich trübe. Von diesem Cacheort hat man eine megatolle Aussicht über Köln und so bin ich heute nochmal zu diesen Ort hin, um einige Bilder von dort aus zu machen, diese möchte ich Euch nicht vorenthalten:

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Aller guten Dinge sind drei…

Heute habe ich das superschöne Cachewetter ausgenutzt und auf einer kleinen Tour gleich drei Caches gefunden:

1. Deutzer Rheinschatz (GC1EoG7)

Erst hatte ich Bedenken, dass ich diesen Cache überhaupt heben kann, da hier ausdrücklich in der Beschreibung steht, dass man diesen nur nachts und bei schlechtem Wetter angehen kann, da sonst zu viele Muggel hier wären, ja, es war schon sehr muggelig, aber mit etwas Geduld konnte ich eine muggelfreie Sekunde abwarten und dann schnell nach dem leicht zu findenden Cache greifen. Der Cache ist als Small gelistet, meiner Meinung nach ist er sogar etwas grösser ;-) . Herausgenommen habe ich nichts aber den Inhalt mit einem Einkaufswagenchip erweitert. Hier mal ein Bild, was für eine tolle Aussicht vom Cacheort:

GC1E0G7 - Deutzer Rheinschatz

GC1E0G7 - Deutzer Rheinschatz II

2. Rheingassentor (GC1X6H1)

Nachdem ich erfolgreich den Rheinschatz heben konnte, ging es über die Deutzer Brücke zum alten, schon etwas maroden Rheingassentor, welches einen Traditional Cache der Grösse Regular “beherbergt”, diesen habe ich schnell und gut finden können und weiss nun auch, wie das mit dem in der Beschreibung angegebenen Hints gemeint war ;-) Ich will doch mal hoffen, dass die Frau im Hotel, die mir zusah, ein nicht zu ahnungsloser Muggel oder vielleicht sogar selbst eine Cacherin ist. Obwohl dieser Cache laut Beschreibung grösser sein sollte, als der Deutzer Rheinschatz, kam er mir sogar etwas kleiner vor, was aber nicht heissen soll, dass er nicht genauso gut ist. Auch hier habe ich nichts herausgenommen, nur einen Mobilen Aschenbecher hinzugefügt.

3. Musical Dome Köln (GC189W7)

Zu guter Letzt erreichte ich nach einem kurzen Rheinuferspaziergang den Kölner Musical Dome, bei dem ein kleiner Mikro versteckt ist. Dank des Hinweises in der Beschreibung konnte ich auch diesen schnell und gut finden, hier war es sogar direkt muggelfrei und als ich den Fund loggte, musste ich feststellen, dass nur wenige Minuten vor mir auch schon ein Cacher hier war und sich im Logbuch eintrug, wär ich doch nur mal etwas schneller gelaufen ;-) Hier noch ein Bild vom Musical Dome:

GC189W7 - Musical Dome Köln 001

Wie alles begann…

8. Oktober 2009 1 Kommentar

Geocaching war mir schon etwas länger kein Buch mit sieben Siegeln mehr, immer wieder hörte oder las ich etwas davon oder sah die eine oder andere Reportage im Fernsehen. Ich empfand dieses Hobby schon immer als interessant aber irgendwie überkam mich aber auch nie das dringende Gefühl, das sofort selbst auszuprobieren. Erst als ich bei einem Bummel durch den App-Store für Apple´s iPhone Anfang August 2009 die Geocaching-App entdeckte, spürte ich den unwiderstehlichen Drang, dies herunterzuladen und selbst aktiv mit dem Geocaching anzufangen – das setzte ich auch flux in die Tat um. Ich studierte und durchforstete die App, meldete mich auf geocaching.com an und einen Tag später probierte ich das ganze auch schon aus:

1. Cache: Lanxess Arena (Kölnarena) (GC18HPE)

Am 8. August 2009 nahm ich mein iPhone mit der neu installierten Geocaching-App und ging meinen allerersten Cache, einen Traditional Cache an. Ich las mir die Beschreibung, die Logeinträge und den Hinweis durch und habe den Cache ziemlich schnell gefunden. Meine Freude war riesengross, mein allererster Eintrag in einem Logbuch, mein erster Fund und dazu noch eine geniale Aussicht über Köln von einer interessanten Cachelocation aus, leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht so mit, es war ziemlich trübe, was sich aber auf meine tolle Stimmung nach dem ersten erfolgreichen Cache in keinster Weise beeinflusste.

Von diesem Tag an hatte ich ein neues Hobby, ich las mir einiges über Geocaching auf verschiedenen Seiten im Internet durch, kaufte mir das Buch Geocaching: Basiswissen für draussen von Markus Gründel, lud mir weitere iPhone-App´s aus dem App-Store herunter: das Geocaching Toolkit iGCT, den GCBuddy und Geopher Lite, abonierte verschiedene Podcasts, wobei ich den Podcast der Dosenfischer unbedingt empfehlen kann, ich freue mich immer tierisch und ungeduldig auf jede neue Ausgabe. Und ich legte mir mein erstes GPS-Gerät, das eTrex H von Garmin zu, nun war ich gewappnet für weitere Caches:

2. Cache: Kalk – Mitte (GC10W6R)

Ganz in der Nähe meiner Home-Koordinaten liegt der kleine Tradi Kalk – Mitte, bei dem man beim Heben sehr sehr vorsichtig sein muss, da er sich mitten an einer belebten Haupt- und Einkaufsstrasse befindet und sich dort jede Menge Muggel (Nicht-Cacher) aufhalten, sonst war dieser Cache aufgrund des in der Beschreibung aufgeführten Hinweises (Hint)  schnell und gut zu finden.

3. Cache: Kölnopoly – Opernplatz (GC12KHP)

Mein erster Multi-Cache aus der Serie Kölnopoly, die sich an dem deutschen Originalspielfeld von Monopoly orientiert. Eine geniale Idee meiner Meinung nach. Auf dem Heimweg von der Arbeit machte ich einen Abstecher hierher um mir die erforderlichen Daten für die Ermittlung der Cache-Koordinaten zu besorgen, zu Hause rechnete ich mir dann schnell die Koordinaten aus und begab mich nun zu diesen um diesen Cache zu heben. Auch hier sollte man etwas vorsichtig sein, bei gutem Wetter besteht Muggelgefahr! Der Hinweis verhalf mir schnell zum Fund des Caches.

4. Cache: Industriegeschichte Chemische Fabrik Kalk II (GC154HE)

Mein 4. Cache war auch wieder ein Multi, dessen Startkoordinaten mich quasi nur “vor die Haustür” zu einer alten Maschine aus der chemischen Fabrik führten. An dieser Maschine fand ich dann die nenötigten Daten für die Errechnung der Cache-Koordinaten. Dort angekommen und nach etwa 3 Minuten Suchen und kurzem Warten, bis 2 Muggel aus dem Sichtfeld waren, konnte ich den Cache auch heben und mich im Logbuch verewigen.

5. Cache: Der Jugendpark-Mikro (GCQFW3)

Mit meinem 5. Cache begann ich mit der Serie “Kölner Mikro Caches”, bei dieser enthalten alle Caches eine Bonuszahl, mit deren Hilfe der finale Cache gefunden werden kann. Diesen Cache habe ich nach einer kleinen Tour durch den Kölner Jugendpark, bei der ich an 2 Stationen Rechenaufgaben löste, auch wieder aufgrund des Hinweises schnell und gut gefunden, hier befanden sich (vielleicht wegen des trüben Wetters) keine Muggel und ich brauchte mit dem Heben und Loggen nicht zu warten.

6. Cache: Drehbrücke Deutz (GC1G239)

Nun folgte endlich ein Cache, der kein Mikro mehr ist, der Cache ist ein Small und in der Dose mehr Dinge als nur ein Logbuch. Da dieser ein Tradi ist, führten mich die Koordinaten direkt zu dem Punkt, wo auch die Dose vesteckt sein sollte, dort angekommen folgte ein Wechselspiel aus Suchen und Warten, da es doch sehr muggelig war, aber auch diese Dose habe ich nach kurzer Zeit gut gefunden, geöffnet aber nichts entnommen, da der Inhalt mir nicht besonders interessant schien aber ich hab den Inhalt aufgestockt und einen Schlüsselanhänger dazugelegt, mich noch im Logbuch eingetragen und die Dose wieder an gleicher Stelle vesteckt.

Jetzt gehts richtig los!

Heute habe ich nun endlich meinen Premium-Member-Status bei geocaching.com freigeschalten und kann nun unter anderem GPX-Files herunterladen und Pocket Querys erstellen. Jetzt sollte ich mich nur noch in das Schweizer Taschenmesser des Geocachings – dem GSAK einarbeiten um alle Funktionen dieses Programms sinnvoll nutzen zu können.

Der Kölner Dom (mit dem iPhone aufgenommen)

Auf dem Heimweg habe ich mal ein Foto vom Kölner Dom von der Deutzer Brücke aus gemacht um die Qualität der integrierten 2,0 MP-Kamera des iPhone 3G zu testen – naja, es ersetzt natürlich keine SLR-Digitalkamera aber für Schnappschüsse beim spontanen Geocaching oder anderen Gelegenheiten, bei denen man mal keine Digitalkamera dabei hat tut´s das iPhone auch.

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Let´s go Geocaching!

Heute startet mein Blog über meine Erfahrungen, Eindrücke, Entdeckungen und Erlebnisse rund ums Geocaching.

Kategorien:Geocaching
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